Wenn eine Band fünf Alben hat und vorher ankündigt, von allen Alben etwas zu spielen, dann erwartet man Großes von Jimmy Eat World! Und Großes passierte: Sogar "Disintegration" von der 2005er EP wurde gespielt. Und mit "For Me This Is Heaven" ein toller "Clarity"-Song, der auf mehr hoffen ließ. Die neue Version von "Your House", gefolgt von "Hear You Me" - toll! Naja, "Se Middel" war zu erwarten, man gibt der Meute, was sie will.
Die Quoten-Tänzer waren nach "Se Middel" erneut an uns vorbei zum Bierstand gegangen, wie sie es zuvor schon nach "Sweetness" und "Pain" taten. Einhellige Meinung: "Die kommen gleich wieder!" Zu "No Sensitivity" oder zu "A Praise Chorus" oder zu "Lucky Denver Mint". Doch sie kamen nicht wieder. Weil Jimmy Eat World nicht wiederkamen. 75 Minuten und Schluss?!? Sorry, das geht mal gar nicht!
Keinen einzigen Song der "Static Prevails", mit "For Me This Is Heaven" und "Blister" nur zweimal "Clarity", dafür aber vier Songs - immerhin die besseren - von der "Futures" und fünf von dem aktuellen Bubblegumpop-Album. Es war noch unglaublich viel Material vorhanden - warum also hören die einfach schon nach 17 Liedern auf?!? Vor sechs Jahren hatten sie noch zwei Alben weniger und spielten länger - zu einem Bruchteil des Preises, der diesmal auf der Karte stand. Beschiss und ein übergroßer Schatten, der sich über diese 75 Minuten legt, die eigentlich sehr sehr toll waren.
Aber ohne "Goodbye Sky Harbour" und "Table For Glasses" und ohne die göttliche Rachel Haden an Keyboards und Backing Vocals sind Jimmy Eat World auch live nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Sechs Tage nach dem brutalen Portemonnaie-Raub in Mettenhof (okay, es war weder brutal noch ein Raub, aber es war wirklich in Mettenhof!) hab ich nun die Hoffnung endgültig begraben, dass es wieder auftaucht. Die Diebe haben sicherlich das Geld rausgenommen und den Rest verbrannt - so macht man das in Mettenhof. Da gibt es ja quasi nur zwei Arten von Menschen: Die Privilegierten, die nur das Geld rausnehmen, das Portemonnaie dann zurücklegen und groß "ES TUT MIR LEIT" auf einen Zettel daneben schreiben. Naja, und die Sorte von Mensch, die am letzten Mittwoch meinen Spind aufgebrochen und nichts zurückgelassen hat. Wie sagte Marco früher so schön?
In Mettenhof, in Mettenhof,
da sind sogar die Netten doof.
Naja, heute also die Behördengänge: Nein, das Bild vom letztjährigen Perso könnte ich nicht wieder benutzen, ich bräuchte schon ein neues, heißt es im Rathaus. Das erfahre ich glücklicherweise vorm Nummernziehen. Also erstmal die Glückszahl "091" gezogen, dann für 6 Euro in so einen tollen Fotoautomaten gesetzt, und dann: warten. Nummer "070" wird gerade aufgerufen, und alle drei Minuten geht es tatsächlich mal weiter. Dass sich der ältere Herr neben mir zunächst wundert, dass er mit seiner Nummer "083" einige Minuten nach der Nummer "082" aufgerufen wird, wundert mich wiederum. Gerade als ich mir überlege, wie ich ihm am einfachsten - vermutlich induktiv? - den Monoid der natürlichen Zahlen erklären könnte, steht er dann doch endlich auf und trottet durch die Tür mit der großen Nummer "3". Dass hinter seiner aufgerufen Nummer extra "Tür 2" steht - geschenkt!
Nach vierzig Minuten Warterei bin ich endlich an der Reihe. Zehn Euro kostet der neue Perso, ein Schnäppchen! Ob ich noch einen vorläufigen bräuchte für die kommenden zwei Wochen, werde ich gefragt. Nachdem man mir die dafür anfallenden Sonderkosten von 8 Euro erläutert, ist mir klar: Vorläufiger Perso mein Arsch. "Ich muss jetzt erstmal in der Datenbank gucken, ob Sie wirklich Sie sind. Ihre Identität muss ja verifiziert werden", sagt die nette Dame. Bei so tollen Worten wie "Datenbank", "Identität" und "verifiziert" überlege ich kurz, ob sie nicht vielleicht mal in meinem Semester war, dann entgegne ich nur: "Da haben Sie wohl recht!" Sie wiederum antwortet: "Da haben Sie wohl recht!" Wie geil arrogant ist das denn bitte?
Weiter geht's dann zur Krankenkasse. Eins mit Sternchen! Ich bin gleich an der Reihe. Nachdem ich der jungen Dame dreißig Sekunden lang mein Leid über mein schönes altes Portemonnaie geklagt habe, sagt sie mir, dass die neue Versichertenkarte in zwei, spätestens in drei Tagen in meinem Briefkasten auf mich wartet. Ich mache große Augen, was die Krankenkassendame völlig falsch interpretiert: "Ja, wissen Sie: Da ist ja auch ein Mikrochip drin, der muss erst noch programmiert werden. Deshalb kann ich Ihnen die neue Karte nicht gleich mitgeben." Ach so ist das! Mit einem - leider nicht so leckeren - Bonbon kann man mich aber immer gut vertrösten.
Anschließend wird genüsslich schwarzgefahren zur Uni. Beim Studierendensekretariat dann die Ernüchterung: "Ein neues Leporello kostet 6 Euro. Bitte füllen Sie diesen Zettel aus!" Dass ich überhaupt kein Leporello, sondern nur das olle Semesterticket brauche, interessiert die Dame einen feuchten Kehricht (geil, ich glaub, ich hab in meinem Leben noch nie zuvor "Kehricht" geschrieben, hab mich dabei auch nur dreimal vertippt!). "Achso, Sie müssen bitte passend bezahlen, ich habe heute noch nichts eingenommen." Herrlich, nicht einmal Wechselgeld besitzen sie also an der Uni. Also erstmal in den siebten Stock des Hochhauses gefahren, wo eine Freundin arbeitet. Sie kann mir meinen 10-Euro-Schein immerhin kleinmachen. Und bereits morgen kann ich dann mein neues Leporello abholen. Warum die doofe Sekretärin das nicht "live" ausdrucken kann, wird ihr Geheimnis bleiben.
Somit kann ich jetzt immer noch nicht Bus fahren. Deshalb geht's dann auch erst übermorgen zur Bank, die neue EC-Karte kostet auch nur 15 Euro. Aber hej, dafür sind sie auch sehr freundlich dort, wie bei der Krankenkasse. Nur mit leckereren Bonschis. Immerhin etwas, wenn man schon mal eben so 37 Euro aus dem Fenster schmeißt.
Und weil ich noch ein bisschen üben muss und es auch ganz gut ans Ende passt: Kehricht Kehricht Kehricht Kehricht Kehricht. So, jetzt beherrsche ich dieses Wort. :)
So lautet der Titel eines irischen Films von 2006 mit Glen Hansard (Sänger von The Frames) und Markéta Irglová, die sich beide auch für den Soundtrack verantwortlich zeichnen. Ein ganz wundervoller Film, der ab 17. Januar auch in die deutschen Kinos kommt.
Wie ich gerade erfahren habe, wurde der Film aber synchronisiert, was sehr sehr ärgerlich ist. Denn auch wenn die Songs natürlich im Original bleiben, so gibt es ab und an schon fließende Übergänge zwischen Dialog und Song, die durch den Sprachen- und Stimmwechsel nun viel zu abrupt werden dürften. Hab "Once" aber auf deutsch noch nicht gesehen, vielleicht klappt es ja doch ganz gut. Und immerhin ärgert man sich nicht mit den bösen irischen Dialekten rum, die einige Nebendarsteller so drauf haben...
Achja: Der Soundtrack erscheint am 11. Januar in Deutschland. Ich hab ihn kurz nach Weihnachten importieren lassen (war in der Tat billiger!), aber vorm 11. Januar kommt der nun vermutlich eh nicht mehr an...
Damit kann man eine ganze Menge machen. Essen, trinken, atmen, reden - und noch viel mehr. Reden - das ist etwas, das ich seit Freitagmorgen sträflichst vernachlässigt habe. Hab ich jemanden getroffen? Hab ich mit irgendjemandem telefoniert? Hab ich unter der Dusche gesungen? Hab ich zumindest Selbstgespräche geführt? Mich vielleicht irgendwo gestoßen und "Aua! Verdammt!" geschrieen? Nein, nichts von alledem. Seit nun vier Tagen habe ich also meinen Mund nicht mehr zum Sprechen benutzt.
Schlimm? Nein, es sind ja eh Gammeltage gerade, erst am Mittwoch geht die Uni wieder los. Dann wird von ganz automatisch wieder der Mund geöffnet werden. Spätestens dann. Natürlich hätte ich mich gerne mal mit Freunden getroffen, verkrochen hab ich mich ja nicht. Sie hatten halt keine Zeit. Alles nicht so schlimm. Nur halt irgendwie strange, oder nicht?
Die bekannte To-Do-List wird lang und länger, was auch meinem aktuellen Seelenzustand zuzuschreiben ist. Aber nützt ja nix: Es muss viel getan werden, die blöde Handball-Nationalmannschaft spielt ja wieder und meine Konzerte für den längst angelaufenen Januar müssen auch noch größtenteils vorangekündigt werden. So bleibt mir letztlich nichts anderes übrig, als den Wecker auf 7.30 Uhr zu stellen - an einem Sonntag! Kann das gutgehen?
Natürlich nicht. Sicher, den Wecker hab ich vernommen, aber mittlerweile benutze ich ihn schon lange genug, so dass ich ihn wunderbar im Halbschlaf ausmachen kann. Wenn nicht sogar Vollschlaf. Ich kann mich auf jeden Fall gar nicht dran erinnern, ihn ausgemacht zu haben. Und so wache ich halt erst um kurz vor zwölf auf. Es wäre wohl doch die bessere Wahl gewesen, den Wecker auf neun Uhr oder halb zehn zu stellen - damit hätte ich vermutlich keinerlei Probleme gehabt.
Aber ich muss auch zugeben: Diesmal hab ich den Schlaf auch mit aller Macht verlängert. "Jeder Mensch träumt, und zwar jede Nacht", sagte mal ein kluger Mensch. Oder war das einfach nur ein Zitat aus einem der "A Nightmare on Elm Street"-Filme, um die Gefährlichkeit von Freddie Krueger nochmals zu unterstreichen? Vermutlich letzteres, aber ich glaube daran. Und das, obwohl ich einer der Menschen bin, der eigentlich nie strukturiert zu träumen vermag und sich nur höchst selten nach dem Aufwachen auch nur ansatzweise an das vermeintlich Erlebte erinnern kann. Wobei Ersteres sicherlich auch Zweiteres begünstigt, denn bei einem roten Faden kann man ja auch besser rekonstruieren.
Worum es in diesem Traum ging? Ich habe geheiratet, jawohl. Alles sehr pompös und teuer, aber doch schön. Wen? "Kennst Du nicht", könnte ich antworten, was ich recht gerne mache, wenn ich keine Namen nennen möchte. Aber das wäre wohl gelogen, zumindest vielleicht gegenüber einem gewissen Prozentsatz meiner Leser. Es ist auf jeden Fall nicht die Person, für die mein Herz schlägt. Nicht einmal die Person, um die in den letzten Tagen die meisten Gedanken verschwendet wurden (welches eine andere Person ist als die erstere!). Ist ja auch egal, ich messe dem Ganzen jetzt nicht sooo viel Bedeutung bei. Und warum träumte ich von einer Hochzeit? Vermutlich nur, weil Chandler und Monica bei der gestrigen Friends-Folge gerade ebenfalls in den Vorbereitungen steckten.
Nichtsdestotrotz habe ich es dennoch versucht, mich bis zur Hochzeitsnacht zu träumen. Es misslang.
Ein Blick in meinen Rucksack offenbart das tatsächliche Ausmaß der Silvesterfeier: Das Bier ist alle! Dass dies aber nichts über die Güte oder Schlechte einer Party aussagt, sollte dennoch klar sein. Denn manchmal sind Partys so langweilig und der Sascha dort so deplatziert, dass nur noch der Griff zur Flasche hilft - klingt irgendwie nach Alkoholiker, ist so aber gar nicht gemeint.
Der Jahresausklang war... anders! So könnte man es bezeichnen. Im Endeffekt gut, dass ich mich nach zehnminütigem im-Bett-liegen um kurz nach halb sechs dann doch dazu aufraffen konnte, die Einladungen anzunehmen. Einladungen von Menschen, die ich mag. Einladungen von Menschen, die mich mögen. Einladungen aber von Menschen, mit denen mich eigentlich gar nichts verbindet. Von Menschen, denen es genau so sehr davor graust, mit mir ein Gespräch unter vier Augen führen zu müssen, wie es auch mir davor graust.
Aber beim Käse-Fondue sind da glücklicherweise mehr Augen, insgesamt 16, und zu meiner positiven Überraschung sind meine beiden nicht die einzigen männlichen in der Küche. So können dann doch die Stärken Saschas allesamt ausgespielt werden: Liederraten von der Bravo Hits 12, Geschichten von Britney Spears- und Blümchen-Konzerten, Pointen an der richtigen Stelle nach minutenlanger Stille. Letzteres hab ich von meinem Opa geerbt.
Später geht's dann zu einer WG-Party, und meine Angst, dass ich die meisten Leute nicht kennen und - nicht, dass es gleichbedeutend wäre - nicht mögen würde, verfliegt recht schnell. Es hagelte wohl im Vorfeld viele Absagen, so dass dann quasi letztlich 50 Prozent bekannte, 50 Prozent unbekannte Gesichter dort einhergehen - eine Mischung, wie ich sie am liebsten habe, denn dann kann man sich im gewohnten Umfeld langsam an die neuen Menschen herantasten. Bleibt die Frage nach der Taktik für den Abend. Ich glaube ja, dass mich fremde Leute zunächst nicht für voll nehmen und mich eher als Freak wahrnehmen. Ja, tatsächlich so ein bisschen wie in "Das Model und der Freak". Ob man dies nun noch ein wenig forcieren sollte oder nicht, ist dann die Frage. Da ich letzte Woche aber die Folge von "Ally McBeal" geguckt hatte, in der John Cage sich nicht nur damit abfand, sondern letztlich auch noch die positiven Dinge darin sah, ein "komischer kleiner Mann" zu sein, wähle ich letztlich die Freakvariante. Polarisieren ist eh immer gut! Und hey, sich zu fünft kurz vor Mitternacht mit Kazoos auf den Balkon zu stellen und "The Final Countdown" zu tröten, hat auch beinahe Stil. Genau wie mit wenige Minuten später unten auf der Straße die Wunderkerzen zu schwenken und "We are the World" zu singen. Ja, das bin ich. Und das sind auch die anderen Menschen, die ich mag. Die mich mögen. Mit denen mich eigentlich gar nichts verbindet. Heute schon.
Wieder oben angekommen wird mir gesagt: "Sascha, wir haben gerade beschlossen, dass du heute irgendwie süß bist." Ich bedanke mich schüchtern für etwas, das ich eigentlich schon wusste. Ich habe das Silvesterfest vieler Menschen bereichert, ja. Silvester ist nun allerdings vorbei, der Alltag zurück. Der Alltag, in dem mich mit diesen Menschen eigentlich gar nichts verbindet. Aber ich mag diese Menschen. Und sie mögen mich.
Dezember, der Weihnachtsmonat. Der Monat, der sich von den anderen bei mir dadurch unterscheidet, dass ich kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich in der zweiten Monatshälfte nicht sinnvolles mehr mache.
Das Konzert des Jahres fand am Nikolaustag im weltruf statt: Jonah Matranga, mein "Emo-Gott", war erstmals in der Stadt, und er war wundervoll. Vor allem passte das alles zu einem völlig verkorksten Tag, der - nur aufgrund eines Konzerts - noch eine Wende nahm. Der wohl skurrilste Abend des Jahres, mit dem Sänger von wax.on wax.off als Höhepunkt: "Hey, Du bist doch der von kiel4kiel.de, der über das One Fine Day Konzert geschrieben hatte?" (Siehe dafür auch den Oktober-Rückblick...). Nach kurzer Überlegung kam ich zum Schluss, dass wegrennen feige ist und dass ausgerechnet die Band wax.on wax.off nicht total verrissen wurde, also sagte ich mutig: "Ja, das kann schon sein!" "Also in Deinem Bericht hast Du mich ja 'Frontklops' genannt..." - in dem Moment suchte ich dann doch nach dem Fluchtweg, welcher aber verbaut war - "... und ich wollte nur sagen: geil! Finde ich voll super, den Namen haben wir jetzt mal übernommen!" Achso... :-D
Ansonsten gab es noch sechsstündiges Plätzchenbacken (will noch jemand ein bisschen Lebkuchen, bitte?), "Persepolis" im Kino und natürlich Weihnachten. Aber darüber muss ich nun wirklich nichts erzählen...
2007 hätte eigentlich ein Hammerjahr werden müssen laut meiner Vier-Jahres-Periodizität. Denn 1991, 1995, 1999 und 2003 waren allesamt die einschneidenden, tollen Jahre meines Lebens gewesen. 2007 war sicher nicht sooo schlecht, aber es war halt nichts wirklich wegweisendes. Ende letzten Jahres sagte eine sehr gute Freundin, 2007 würde 'mein Jahr' werden. Nein, wurde es nicht. aber vielleicht ja 2008? Ich hätte nichts dagegen. Auch wenn es der Vier-Jahres-Periodizität eh völlig widerspricht...
Ich muss zugeben: So langsam juckt es, dass dieses Jahr vorbeigeht. Vielleicht auch nur, um den Akutstress bis Montag hinter sich zu wissen, um diesen durch einen 2008-Generalstress ersetzen zu können. Oder einfach wegen des Käsefondues an Silvester. ;)
Soso, November, der wettertechnisch meist tristeste Monat des Jahres. Kalt, grau, regnerisch - so auch diesmal. Und viel passieren wollte irgendwie auch nicht.
Dennoch hatte ich quasi noch einen Kurzurlaub gehabt, wenngleich ich dafür nur rund einen Kilometer weg war von zu Hause. Stundenlange "Rayman raving Rabbits"-Sessions an der Playstation, Shopping, Geburtstagspartys, spontanes nächtliches ins-Bond-gehen alles an einem Wochenende - an dem Wochenende, an dem das Ordnungsamt aus feuerschutztechnischen Gründen einfach mal das Tucholsky dicht machte, was erst irgendwann 2008 hoffentlich wieder aufmachen wird. Mir fehlt der Laden nicht, aber die ehemaligen "Bewohner" sind jetzt in den guten Läden, so geht's ja nicht!
Konzerte von Cats on Fire und Tele in Kiel erlebt, Karpatenhund wollten hingegen dann doch nicht mehr. Pöh, dann halt nicht!
Und dass sich Uni und THW-Krams unter einen Hut bringen lassen können, zeigte Rückraumspieler Filip Jicha in der Mensa, als er zusammen mit einem völlig unbekannten Starkoch eine Fitnesspfanne zauberte. Da ich eine Kamera mit dabei hatte, wurde die BWL-Vorlesung durch einige Fotos ersetzt, die mir letztlich sogar vom "Handball Magazin" abgekauft wurden - yay! Wenige Stunden später unterlag der THW übrigens erstmals seit über einem Jahr wieder in einem Heimspiel. Hmmm...