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    <title>cappuis welt</title>
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    <title>cappuis welt</title>
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    <title>Wenn Bands zu groß werden</title>
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    <description>Gestern also mal wieder Tomte, zum mittlerweile achten Mal in diesem Jahr. Und auch wenn es blöd klingt: Rein musikalisch ist diese Band von Konzert zu Konzert besser geworden, wenn man mal die Uhl&apos;sche Stimme ausklammert, die spätestens nach den Höhenflügen in &quot;Es ist so, dass du fehlst&quot; arg angegriffen klang. Nach 14 Konzerten in zweieinhalb Wochen aber irgendwie verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wieder einmal beängstigend in der Großen Freiheit war, war dieses Publikum. Dieser junge Herr direkt vor uns, der immer wieder versuchte, im Takt zu klatschen, aber besonders in den Übergängen zu erhobenen Fäusten und Fingern in solchen Taglines wie &quot;Our Feet Are The Same&quot; gründlich scheiterte. Er soll noch lustig dicke Backen gemacht haben, sagte meine Begleitung. Das konnte ich leider nicht so recht sehen, weil er halt direkt vor mir stand. Und dann dieser Mensch einige Meter (gefühlte Millimeter allerdings!) hinter uns, der bei &quot;Heureka&quot; in einer Lautstärke mitgrölte, als wäre er auf nem Onkelz-Konzert. Oder oder oder...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Publikum kann sich eine Band ja leider nicht aussuchen.&quot; Eine Aussage, die allgemein nicht stimmt. Bei Tomte und auch bei kettcar ist es aber schon etwas anderes: Der Charterfolg, hauptsächlich bedingt durch geschlossene Albumkäufe &quot;des Forums&quot;, resultiert jedes Mal wieder in diese seltsamen Freiheit-Konzerte. Und bei mir früher immer in diese Angst, die Bands und selbst ihre Musik deshalb zu verlieren und nicht mehr so sehr lieben zu können. Mittlerweile aber weiß ich, dass dies immer nur auf der Hype-Tour direkt nach Albumrelease so ist. In einigen Monaten ist dann alles wieder gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb gibt&apos;s auch in diesem Jahr noch maximal ein Tomte-Konzert für mich. Und natürlich das weihnachtliche Uhl-Konzert im Subrosa, traditionellerweile. Da fällt einem das Genießen sicherlich wieder leichter.</description>
    <dc:creator>Cappui</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cappui.twoday.net/topics/Musik&quot;&gt;Musik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://cappui.twoday.net/stories/5283699/">
    <title>Bibelfest</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://my-mojo.net/my-scene/humor/bibelfest.html&quot;&gt;http://my-mojo.net/my-scene/humor/bibelfest.html&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Mit den schönsten Songs der Welt</title>
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    <title>Smells Like Kurt&apos;s Spirit</title>
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    <title>Wenn zwei Geschichten ineinander greifen</title>
    <link>http://cappui.twoday.net/stories/5259422/</link>
    <description>Erste Geschichte:&lt;br /&gt;
1995. Eine Band namens Scarce. Jemand aus dem Jahrgang über mir hatte die CD, ich fand die voll super. Ich selbst hatte sie nicht, weil es sie in Deutschland nicht gab. Internet und amazon und CD-Brenner gab es damals ja nicht, Importe waren teuer, auf Kassette hatte ich mir das nie überspielen lassen (fand Tapes damals doof). Hatte noch gehört, dass die weltweite CD-Veröffentlichung gecancelt wurde, weil der Sänger einen Hirntumor hatte. Die Band geriet bei mir in Vergessenheit, als die Parties endeten, auf denen sie gespielt wurde (also als der Typ mit der CD sein Abi machte, Juni 1996...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Geschichte:&lt;br /&gt;
2007. Ich bestellte bei Locas-Björn mehrere &quot;Dackel&quot;-CDs und Locas-EPs und ein Shirt. Er legte mir noch eine damals auf seinem alten Label &quot;wuwton&quot; erschienene CD bei. Der Interpret hieß Chick Graning. Das Album zwar ganz nett, hab ihm aber nie groß die Zeit gegeben, die es vermutlich verdient hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Monat. Die CD von Chick Graning in mp3s umgewandelt. Zwei Songs davon nebenbei gehört, für gut befunden und mal nach seiner myspace-Seite gegooglet. Existiert also noch, dieser Mensch. Und spielt Support auf der Deutschland-Touz von Heather Nova. Sonst aber noch immer nicht näher beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ner Stunde. Diese &quot;nina&quot; ausm GHvC-Forum schreibt, dass sie gestern bei Heather Nova war und die Vorband scheiße fand, aber den Namen nicht wüsste. Ich so: &quot;Ey! Chick Graning! Björn Sonnenberg! Locas!&quot;. Sie so: &quot;Nein, genau! Scarce hießen die.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt dämmert mir irgendas im Hinterkopf! Scarce? Da war doch mal was! Scarce bei myspace gesucht und gefunden. Die gibt es tatsächlich wieder?!? Und der Sänger mit Hirntumor ist Chick Graning!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krass, wie plötzlich zwei Welten aufeinandertreffen. Und jetzt konnte ich endlich die alten CDs bestellen, die es damals - vor Internet, CD-Brennen und amazon - noch unmöglich für mich zu erwerben gab. Die &quot;Red EP&quot; für 49 Cents, das Album für 3,99 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, hinzu kommen noch jeweils 3 Euro Porto. Aber das ist es mir wert. Denn ich werde mich wieder wie 17 fühlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich weiß: Das findet kein Schwein mehr gut heute. Vermutlich zurecht.&lt;br /&gt;
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    <title>&quot;He Works Hard For The Money&quot;</title>
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    <title>Wenn der Postmann gar nicht klingelt ...</title>
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    <title>KielPod #314</title>
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    <description>Ich war vorgestern zu Gast beim &lt;a href=&quot;http://www.kielpod.de/&quot;&gt;KielPod&lt;/a&gt;, um ein bisschen die Highlights der vergangenen Woche sowie die am Wochenende kommenden vorzustellen. Anzuhören gibt es das ganze Freitag und Samstag auf KielFM 101,2 oder aber als mp3 im Internet - und zwar genau &lt;a href=&quot;http://www.audiobuch.org/caulius/assets/podcasts/kielpod314.mp3&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
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  <item rdf:about="http://cappui.twoday.net/stories/5283684/">
    <title>Wahre Leidenschaft kennt keinen Abpfiff</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://my-mojo.net/my-scene/humor/wahre-leidenschaft-kennt-keinen-abpfiff.html&quot;&gt;http://my-mojo.net/my-scene/humor/wahre-leidenschaft-kennt-keinen-abpfiff.html&lt;/a&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://cappui.twoday.net/stories/5283681/">
    <title>Liebes Tagebuch</title>
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    <title>Ja, wo sind wir hier eigentlich?</title>
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  <item rdf:about="http://cappui.twoday.net/stories/5283671/">
    <title>Theres Something In The Air</title>
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  <item rdf:about="http://cappui.twoday.net/stories/5109437/">
    <title>Fördeflüsterer - coming soon to an internet browser near you!</title>
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    <description>Wie Möwe aus der Asche.&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Cappui</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cappui.twoday.net/topics/Spezial&quot;&gt;Spezial&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-07T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cappui.twoday.net/stories/5107028/">
    <title>6. Kieler Künstler Cup: Ritas Jungs triumphieren erstmals, kiel4kiel auf Platz 4</title>
    <link>http://cappui.twoday.net/stories/5107028/</link>
    <description>&lt;b&gt;Am vergangenen Samstag fand auf dem Prof.-Peters-Platz der mittlerweile 6. Kieler Künstler Cup statt - und erneut konnte sich ein neues Team in die Siegerliste eintragen: Ritas Jungs vom Greenfields triumphierten verdientermaßen durch einen 3:0-Finalsieg gegen das Viva, während das kiel4kiel-Team einen respektablen vierten Platz ergattern konnte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenschein, 25 Grad Celsius und ein erfrischender Wind, der über den Professor-Peters-Platz wehte - das Wetter zeigte sich zum 6. Kieler Künstler Cup erneut von seiner sonst selten gezeigten Sommerseite. Während fünfzehn Teams - hauptsächlich aus der Kieler Kneipen-, Gastro- und Kulturszene - auf den Turnierbeginn warteten, kam das &quot;Team Hempels&quot; leider zu spät. Während die Kicker vom Straßenmagazin schmerzhaft lernen mussten, dass Nordmarksportfeld und Prof.-Peters-Platz zwei verschiedene Bolzplätze sind, konnten sich die Kieler HipHopper von Schall&amp;Rauch über den freigewordenen Platz in Gruppe C freuen. Und damit konnte es auch um 15 Uhr pünklich losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die kiel4kiel-Gruppe B&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das kick4kiel-Team, im vergangenen Jahr bereits im Viertelfinale gescheitert, hatte auch diesmal eine wahre &quot;Hammergruppe&quot; erwischt: Mit den &quot;World Legs&quot; (weltruf/exlex) und dem Viva waren die beiden Finalisten des Jahres 2005 die Gegner. Zum Auftakt warteten aber die ambitionierten &quot;Unratten&quot; (Unrat), die nach drei mageren Jahren im vierten Anlauf endlich die K.O.-Runde erreichen wollten, auf k4k.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Onlinemagazin indes startete zwar hochmotiviert, aber stark ersatzgeschwächt in seinen fünften Künstler Cup: Gleich fünf Stammspieler mussten ersetzt werden, ohne etatmäßigen Torhüter und ohne Auswechselspieler stürzte man sich ins Abenteuer. Mit Erfolg: Nach einem 1:0 über die Unratten und einem 2:0 über die World Legs war die Entscheidung ums Weiterkommen in Gruppe B schnell gefallen. Denn auch das Viva gewann seine beiden Partien und zog schon vor dem abschließenden &quot;Endspiel&quot; um den Gruppensieg zusammen mit kick4kiel ins Viertelfinale ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort warf das k4k-Team beim Stand von 1:1 in den letzten Minuten alles nach vorn - und wurde eiskalt ausgekontert. Nach der 1:2-Niederlage überwog dennoch der Stolz auf das bereits Erreichte sowie die Gewissheit, dass die Neuzugänge - Mittelfeldmotor Felix &quot;feha&quot; Haas, Torwarttitan Stefan &quot;stewi&quot; Wittorf sowie die KHTC-Leihgabe Andreas - voll eingeschlagen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die anderen Vorrundengruppen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Gruppe A wurde dominiert von der Uniligamannschaft der &quot;Sportfreunde Schiller&quot;, die verlustpunktfrei das Viertelfinale erreichten. Während das &quot;Flexwerk 8+3&quot; chancenlos blieb, entbrannte ein spannender Zweikampf um den zweiten Viertelfinalplatz. Letztlich konnte sich &quot;Fleisch &amp; Wurst&quot; aufgrund des besseren Torverhältnissen gegen den zweimaligen Vize-Champ Palenke durchsetzen - nach den &quot;World Legs&quot; war somit das zweite hochgehandelte Team bereits in der Vorrunde gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gruppe C gab es gleich zu Beginn einen echten Leckerbissen für die Fans: Gleich die Auftaktpartie bedeutete die Neuauflage des letztjährigen Finals zwischen den Blauen Bengeln und Ritas Jungs, die diesmal aber keinen Sieger fand. In die K.O.-Runde schafften es allerdings beide Favoriten durch jeweilige Siege über die chancenlosen Haus des Sports und die Last-Minute-Nachrücker Schall&amp;Rauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark besetzt war auch die letzte Vorrundengruppe D, in der jedes Team bereits eine Niederlage einstecken musste. Den Gruppensieg sicherte sich mit 6 Zählern der Künstler-Cup-Sieger von 2006, das &quot;BK Streitkamp&quot; vor der Brasserie Madeira, die sich knapp gegen die Geburtstagskinder der Trauma und das Uniliga-Team der &quot;Optimaten&quot; durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die K.O.-Runde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die nächste Hiobsbotschaft für die mittlerweile etwas müde wirkende kick4kiel-Truppe wartete direkt vor Anpfiff der Viertelfinalpartien: Die Spieldauer wurde auf 15 Minuten angehoben, bei Unentschieden würde eine fünfminütigen Verlängerung folgen. kiel4kiel nahm gegen die favorisierten Sportfreunde Schiller selbstverständlich die volle Zeit in Anspruch: Nachdem man früh und standesgemäß mit 0:1 ins Hintertreffen geriet, wuchsen die kick4kieler noch einmal über sich hinaus: Stürmerstar Sören sorgte aus spitzem Winkel für den umjubelten und mittlerweile nicht mehr unverdienten Ausgleich, die stabile Abwehr ließ keine Großchancen mehr zu. Im Neunmeterschießen parierte der hierfür extra in Tor gerückte Stürmer Alex &quot;alko&quot; Kock einen Schuss und sicherte damit den dritten Halbfinaleinzug für kiel4kiel nach 2005 und 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannend ging es auch in den weiteren Viertelfinals zu: Die Blauen Bengel bestätigten dabei den auf dem Künstler Cup liegenden &quot;Titelverteidiger-Fluch&quot; und unterlagen dem BK Streitkamp. Ritas Jungs und das Viva wurden hingegen ihren Favoritenrollen gerecht und zogen ebenfalls in die Vorschlussrunde ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Entscheidungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Halbfinale war dann aber wieder einmal Endstation für das wacker kämpfende kiel4kiel-Team: Beim 0:3 gegen Ritas Jungs musste man dem kleinen Spielerkader Tribut zollen und war so nach frühem Rückstand chancenlos gegen wie im Rausch spielende Greenfields-Mannen. Deutlich spannender verlief hingegen das zweite Semifinale. Quasi mit dem Schlusspfiff der Verlängerung, ja geradezu &quot;türkisch&quot;, triumphierte das Viva über das BK Streitkamp und zog somit zum zweiten Mal nach 2005 ins Endspiel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während kiel4kiel im Neunmeterschießen um den Bronze-Rang mit 1:4 gegen das bisweilen arrogant auftretende Streitkamp unterlag, entwickelte sich ein ziemlich eintöniges Finale: Das Viva war den Ritas Jungs nicht gewachsen, die durch einen 3:0-Endspielsieg hochverdient ihren ersten Künstler-Cup-Titel einfahren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kick4kiel-Team aber war trotz der zwei Niederlagen am Ende zufrieden mit der gezeigten Leistung: &quot;Dafür, dass wir alle durchspielen mussten, war es eine sehr überzeugende Leistung von uns&quot;, bilanzierte Mannschaftskapitän Sascha &quot;kras&quot; Krokowski. &quot;Und ich weiß, dass ich das jedes Jahr sage, aber: Im nächsten Jahr greifen wir noch einmal richtig an! Wir werden bereit sein, um unser Halbfinal-Trauma endlich zu überwinden.&quot;</description>
    <dc:creator>Cappui</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://cappui.twoday.net/topics/Spezial&quot;&gt;Spezial&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cappui</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-06T07:57:00Z</dc:date>
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    <title>Die Tschirner und ich</title>
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    <description>Ich weiß nicht, ob ihr&apos;s mitbekommen habt: Am Samstag war die MTV Campus Invasion! Auch wenn mir das LineUp irgendwie nicht so recht zusagen konnte, wollte ich doch unbedingt mit dabei sein. Ich erwartete im Vorfeld ein großes VIP-Zelt mit der gesamten musikalischen A-Prominenz und dem Engel meiner Träume, dem ich endlich einen Heiratsantrag machen wollte: Nora Tschirner! Es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte ich doch alles von Beginn an perfekt geplant. Ich hatte mir so schön ausgemalt, nach der Campus Invasion zusammen mit meiner Nora in einer Luxus-Limousine (natürlich samt Champagner und Pretty Woman im DVD-Player) letztlich zu ihr ins Hotel Maritim kutschiert zu werden, um dort zu nächtigen. Deshalb hatte ich am Samstagmittag (a) meine eigene Wohnung nicht aufgeräumt und (b) die fixe Idee, mit dem Bus zum Sportforum runterzufahren statt mit dem Drahtesel  der wäre dann ja dort stehen geblieben und gerostet oder geklaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch an der Bushaltestelle meines Vertrauens gab es schon die ersten leichten Abweichungen meines perfekten Nora-Plans: Die vermaledeite 62 kam und kam nicht, obwohl diese hypermoderne GPS-Busanzeige minutenlang &quot;sofort&quot; als Abfahrtszeit andeutete. Nach schier endlosen zwölf Minuten bog eine pickepackevolle 62 dann doch endlich um die Ecke, hielt aber nicht an, sondern düste an meiner Haltestelle vorbei. Neben mir resignierte eine ältere Dame und klagte mir ihr Leid: Ich stehe jetzt hier seit 70 Minuten, und es ist jetzt schon die dritte 62, die einfach so vorbeifährt. Da diese Mittsechzigerin offenbar keine Konkurrenz im Ringen um meine Nora darstellte, bekam ich ein kleines bisschen Mitleid mit ihr. Obwohl... das LineUp der Campus Invasion hätte ihr eh nicht so zugesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach halbstündigem Spaziergang durch Nieselregen kam ich endlich beim Sportforum an, ließ mir meine Eintrittskarte entwerten und mich von Securitys betouchen. Aber letztlich war ich endlich drin im invasorischen Wunderland, rechtzeitig zu dieser komischen Asi-HipHop-Band, die lauter schlimme Wörter benutzte, die man sonst nur spätnachts in der Bergstraße zu hören bekommt. Keine Musik für mich, und erst recht keine Musik für La Tschirner, La Keinohrhasen, La Göttin  immerhin war sie ja Kindergärtnerin, als ich sie zuletzt gesehen hatte. Nora dürfte also im VIP-Zelt sein statt in der ersten Reihe, schlussfolgerte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb fragte ich den netten Security-Mann, wo sich denn dieses Zelt mit der gesamten MTV-Prominenz befinden würde. Ich muss doch mit dem Markus Kavka ein Bierchen zischen, ihm dann meinen neuen Freund Christian Ulmen vorstellen und anschließend mit der Tschirner... na du weißt schon! Der nette Security-Mann hatte für mein Anliegen zunächst gar kein Verständnis, es könne ja nicht jeder Hans-Wurst zum VIP-Zelt stolzieren. Als ich ihm aber das Zauberwort kiel4kiel nannte, war er gleich viel kooperativer: Mensch, sag das doch gleich! Ich habe zwar deine Leute heute noch nicht gesehen, aber ich führe dich natürlich gerne zur gesamten MTV-Prominenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am letzten Ende auf der hinteren Wiese des Sportforums sah ich es dann schon funkeln, dieses pompöse VIP-Zelt. Ich verabschiedete mich vom netten Security-Mann, nun würde ich schon alleine klarkommen. Leider stand ich dort vor verschlossenen Türen. Ich rüttelte am Türknauf, wie es selbst ein Michael J. Fox nicht besser könnte. Ich hustete und prustete. Endlich öffneten sich die Pforten, ich trat ein. Und tatsächlich: Ich war umgeben von der gesamten aktuellen MTV-Prominenz: Schnappi! Tweety! Crazy Frog! Zunächst war ich ein bisschen enttäuscht, aber als Schnuffel ankam und mich mit Ich hab dich lieb begrüßte, war das Eis schnell gebrochen  zumal es Beck&apos;s in Massen gab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir tanzten im VIP-Zelt ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden zu funky Housetunes. Erst am Sonntag um 7 Uhr früh kam ich völlig betrunken zu Hause an und stolperte gleich im Flur über meinen Uni-Rucksack. Aua! Hätte ich doch bloß vorher aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch: Campus Invasion in Kiel? Gerne, jederzeit wieder! Auch ohne Nora.</description>
    <dc:creator>Cappui</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Cappui</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T08:11:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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